Die Geschichte dieses Hauses
Nach dem Dorfbrand wird das Haus wieder aufgebaut und wird bis etwa 1800 Wirtshaus zum „Ochsen“ genannt.
Danach trägt es den Namen „Schwarzer Ochsen“ oder „Schwarzes Öchsli“. Johann Josef Huber verkauft anno 1815 das Anwesen seinem Sohn Josef Anton. 1825 ersteigert Josef Anton Steuble den Ochsen. Er will ein Kegelhüttchen bauen, wogegen der Adlerwirt jedoch protestiert. Ab 1855 wird im „Schwarzen Ochsen“ auch eine Herberge geführt; Es dürfte sich deshalb um eine Gastwirtschaft gehandelt haben. Um 1893 geht die Wirtschaft zum „Ochsen“ ein und es wird darin pachtweise eine Ferggerei betrieben. 1935 erwirbt Karl Seebacher das Objekt, 1981 übernimmt es sein Sohn Rudolf Seebacher-Zöhrer. Der heutige Bau stammt aus den 1930er Jahren und gehört der <Sport Baumann AG>.
Yvo Buschauer · 3. vollständig überarbeitete Auflage · Oktober 2014 · Seite 45. Zeitangaben wie «heute» beziehen sich auf die damalige Ausgabe. Namen von Eigentümern und Wirtsleuten werden als Teil der historischen Haus- und Betriebsgeschichte wiedergegeben.
Hier liegt die Geschichte
Gerbestrasse 1
Adressreferenz nach swisstopo, geprüft am 24. Oktober 2026. Sie bezeichnet die Adresse aus der Sammlung, nicht einen bestätigten heutigen Gastronomiebetrieb.
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